Home
Seit seiner Gründung im Jahr 1983 verzeichnet das Museum über 1,8 Millionen Besucher, rd. 70.000 im Jahr.
Das Museum zählt damit zu den besucherstärksten Freizeiteinrichtungen der Lüneburger Heide und zu den nur 5 % der deutschen Museen mit über 50.000 Besuchern pro Jahr.
Deutsches Panzermuseum Munster
___________________________________________________________________________________________
Dear visitors,
we're happy to announce that from now on we're able to offer you English multimediaguides - free of charge!
A multimediaguide is a small PDA that contains a combination of spoken words, written text and historical photos. You can either follow a guided tour or explore the museum by yourself and just pick out the information you want at certain points - just as you want.
You can get such a PDA while buying a ticket for the museum - simply ask for one. It does not cost extra money; we just have to keep an ID as a deposit for the time of your visit - a passport, a driver's licence and the like.
___________________________________________________________________________________________
Lützow’sches Freicorps von 1813
Am 17. und 18. Oktober 2009 stattet das Lützow’sches Freicorps von 1813 e. V. aus Reinbeck dem Deutschen Panzermuseum erneut einen Besuch ab.
Folgendes Programm ist für Samstag und Sonntag vorgesehen:
09.45 Uhr Wachestellen
10.00 Uhr Salutschießen
11.00 Uhr Exerzieren
12.00 Uhr Mittag
13.00 Uhr Salutschießen
15.00 Uhr Exerzieren
18.00 Uhr Salutschießen
Die Wache vor dem Museumseingang wird stündlich gewechselt.
___________________________________________________________________________________________
Museumsbuch neu aufgelegt
Das Museumsbuch, der Katalog des Deutschen Panzermuseums, beschreibt die ausgestellten Exponate wie z.B. Fahrzeuge und Panzer, Waffen, Uniformen ausführlich mit einer Fülle an Daten und Fakten, sowie einer Vielzahl von Farbfotos.
Er enthält darüber hinaus Informationen zur Standortgeschichte, zu den einzelnen Truppengattungen und zu Darstellungen im Museum.
Der Katalog ist jetzt in seiner 7. Auflage erschienen, hat 540 Seiten und ist für 9,50 € im Museum oder telefonisch gegen Vorkasse bei der Munster Touristik unter der Telefonnummer 05192/8998-0 bzw. im Online-Shop unter www.munster-touristik.de erhältlich.
___________________________________________________________________________________________
Workuta - zur Geschichte eines sowjetischen Straflagers
Eine Sonderausstellung von Horst Schüler in Zusammenarbeit mit Dr. med. Horst Hennig und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Deutschen Panzermuseum
20.August – 29.November.2009
Niemand weiß, wie viele Menschen in Workuta leiden und auch sterben mussten. Schätzungen gehen bis zu 500.000 Häftlinge. Darunter befanden sich viele Tausend Deutsche.
In Deutschland ist Workuta kaum ein Begriff. Zwar hat Alexander Solschenizyn mit seinem Werk „Der Archipel GULAG“ für etwas Aufhellung gesorgt, die Berichterstattung findet in den Medien bis heute jedoch nur unzureichend statt.
Die von den wieder heimgekehrten Häftlingen aufgeschriebenen Berichte, Gedichte und bildnerischen Darstellungen fanden ein nur relativ geringes Publikum. Dies änderte sich erst mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, der eine Unzahl an weiteren Dokumenten freigab, Kontakte und Besuche ermöglichte.
Die Ausstellung Workuta dokumentiert ein abgeschlossenes historisches Kapitel. Workuta ist Warnung an künftige Generationen, Workuta zeigt, zu was ein totalitäres Regime fähig sein kann.
Gerade von russischer Seite wird heute Wert darauf gelegt, dass zur Entwicklung der deutsch-russischen Freundschaft die ganze historische Wahrheit zählt.
Wenn seit der Wende überlebende ehemalige Häftlinge beste Kontakte nach Russland pflegen, ist dies ein Zeichen der Hoffnung, wie es das Motto des Volksbundes ausdrückt:
Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden
Professor Dr. Siegfried Jenkner bei der Eröffnung der Ausstellung.
Der 1930 geborene emeritierte Professor für Politikwissenschaft im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hannover ist im Oktober 1950 als Mitglied der Leipziger Studenten-"Gruppe Belter" verhaftet worden. Im Januar 1951 war er von einem sowjetischen Militärtribunal in Dresden wegen antisowjetischer Agitation zu zweimal fünfundzwanzig Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden.
___________________________________________________________________________________________
Pünktlich zu seinem 56. Jahrestag hat das Deutsche Panzermuseum Munster einen Vertiefungsbereich - Panzer gegen das Volk - zum Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 eröffnet. Eine Darstellung des Konzeptes finden sie hier.
___________________________________________________________________________________________
Starker Besucherandrang am Tag der offenen Tür
Der Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 17. Mai 2009 war ein großartiger Erfolg für das Deutsche Panzermuseum.
Weit über 4.000 Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit genutzt und bei überwiegend gutem Wetter ein vielfältiges Programm erlebt.
Großen Andrang verzeichneten die aufgebaute Sanitätsstation und natürlich die Vorführungen der Modellbauer.
Die Kurzvorträge zu Militärhistorischen Themen waren ebenso gefragt wie die Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche.
___________________________________________________________________________________________
Seit Saisonbeginn bietet das Panzermuseum einen völlig neuen Service!
Gegen Hinterlegung eines Pfands (Personalausweis, Führerschein u.ä.) können Sie einen Multimediaguide ausleihen und sich so durch die Ausstellung führen lassen. An über 20 Punkten im Museum wird Ihnen per Kopfhörer Interessantes zur Geschichte der Panzer erzählt. Dazu können Sie sich auf dem Gerät historische Fotos ansehen, die den Beitrag untermalen.
Wir haben uns bemüht, diese Führung anregend und abwechslungsreich zu gestalten – lassen Sie sich überraschen!
Die Multimediaguides werden im Laufe des Jahres übrigens noch erweitert werden, bspw. um Texte, Filme und Animationen – das Wiederkommen lohnt sich also umso mehr!
Die Multimediaguides stehen wegen eines Updates vom 23.09. bis zum 28.09 leider nicht zur Verfügung.
Das Museum hat außerdem neue Exponate in die Dauerausstellung aufgenommen:
Panzerhaubitze 2000 – mit diesem modernen gepanzerten Artilleriefahrzeug wird in der Dauerausstellung einmal mehr der Bezug zur Gegenwart hergestellt. Das Fahrzeug befindet sich nämlich aktuell im Dienst bei der Bundeswehr. Es bildet aber gleichzeitig auch den (momentanen) Endpunkt der langen Entwicklung der deutschen Panzerartillerie und hat sich somit schon während der Dienstzeit einen Platz im Museum verdient.
Minenräumpanzer Keiler – Auch dieses Fahrzeug ist noch im Einsatz, hat aber ebenfalls schon historischen Charakter. Es symbolisiert die Erweiterung des Auftrages der Bundeswehr von der reinen Verteidigungsarmee hin zum friedenssichernden Einsatz im Ausland – denn dort war dieses Fahrzeug im Einsatz.
Minenwerfer Skorpion – Dieses Objekt ist etwas ganz anderes als die übrigen anderen Panzer im Museum und verdeutlicht so einmal mehr, welche Vielfalt an Modellen die gepanzerten Fahrzeug im letzten Jahrhundert entwickelt haben.
Motor des Spähpanzer Luchs – Auch wenn man meist nur die äußere Hülle sieht – in einem Panzer steckt sehr viel komplizierte Technik. Dieser ausgebaute Motor vermittelt einen Eindruck davon.
Darstellung eines Feldlagers – Die Auslandseinsätze der Bundeswehr machen Feldlager seit einigen Jahren zum „Zuhause auf Zeit“ für viele tausend Soldaten. Die Miniaturnachbildung und passende Fotos sollen einen ersten Eindruck davon vermitteln.
Diorama "Minen im Einsatzland" – In diesem vier Quadratmeter
Diorama "Minenfeld"
___________________________________________________________________________________________
Weitere Höhepunkte des Jahres sind:
- Aktionstage „Panzer des Monats“ und Modellausstellungen.
Informationen und weitere Hinweise finden Sie unter Veranstaltungen.




