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Übersicht dieser Seite
Die Rettung des Hüttendaches "Altes Ehrenmal"
Stifterforum 2015





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Das Bürgerstiftungsprojekt "Altes Ehrenmal im Oertzetal" abgeschlossen

Vielen ist bekannt, das die sogenannte Schutzhütte am Hunnenberg im Oertzetal seit der Entwidmung 1988 als Ehrenmal für den Ersten Weltkrieg gelitten hat. In der Zeit bis 1988 kamen Schändungen von Kriegerdenkmalen häufig vor. Damals nahm man den steinernen Soldaten dort weg, schrieb die Namen der gefallenen munsteraner Soldaten von den Wänden der Tafeln in ein Ehrenbuch.


Das kleine eingefügte Bild zeigt, was man von unten nicht sehen kann, den ausgeprägten Brandschaden. Dazu hatten die Vandalen das Dach erstiegen und das Feuer oben direkt auf der Dachhaube anlegt.
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Vorher: Frontansicht mit Brandschaden Schaden

Das schwierigste und zuletzt gefertigte Detail des Daches, das Häubchen, das durch die Brandstiftung besonders starke beschädigt worden war und dadurch eine Holzfäule des Dachunterbaues gefördert hätte.
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Und jetz: Das schwierigste und letzte Detail des Daches















Jetzt hat die Bürgerstiftung das Dach mit eigener Kraft repariert!

Bitte helfen Sie unserer Bürgerschaft und uns mit Spenden! Unser Motto ist ja "Bürger für BÜrger.






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LETZTER Tagesbericht Arbeiten an der Schutzhütte, Dienstag den 5. 7. 2016

Um 14.00 Uhr war das Team nicht nur pünktlich an der Schutzhütte, sondern die Vorbereitungen waren schon abgeschlossen. Man(n) kann das Ende der Arbeiten offensichtlich nicht mehr erwarten. Also rein in die Arbeit: in nahezu perfekter und schneller Zusammenarbeit sägten zwei Mann die Bretter, die zusätzlich noch gekauft werden mussten, auf dem Boden zurecht. Und der Dritte stand auf dem Dach, passte an und schraubte fest. So ging sogar die Filigranarbeit an den "Häubchen" auf dem Dach zügig vonstatten.
H. Bartels mit Kaffee und Kuchen zur Ermunterung der Aktiven
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H. Bartels mit Kaffee und Kuchen

Gegen 15.30 Uhr erschien Nachbarin Frau Herma Bartels mit randvollem Korb und spendierte uns Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Da wurde blitzschnell der Sägetisch zum Kaffeetisch umfunktioniert und nur noch genossen. Und Frau Bartels unterhielt uns mit Geschichten von "damals".
Die Restarbeiten der Decklatten an den Kanten - auch diese mussten zusätzlich gekauft werden - wurde erledigt, das "Häubchen" gestrichen (wobei dem eben nicht ausgebildeten "Maler" der fast leere Farbeimer das Dach runterkollerte) - und dann noch eine fehlende Holzecke einsetzen.
Jes Dietrich und Docdieckvoss weisen auf den sehr wichtigen, aber auch sehr betagten Helfer, eine ModelbauTischkreissäge aus den Siebzigern hin
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Der wichtige kleine starke Helfer

Und dann war das Dach endgültig fertig! Es war ca. 17.15 Uhr am 12. Tag, nachdem wir die Arbeit begonnen hatten.
Resumee: Alles hat wie gewünscht geklappt, viele Helfer haben teils unermüdlich geschwitzt und geschuftet, es konnten mehrere Arbeitskräfte gewonnen werden, die nicht Aktive der Bürgerstiftung sind und sich toll in das Team einfügten, und es herrschte durchgehend fröhliche und ausgelassene Stimmung. Niemand "wusste es besser" oder gefiel sich mit Kritik, und das beflügelte das jeweilige Arbeitsteam umso mehr. Es hat Spaß gemacht und wir haben etwas geschafft, was sich nun jeder anschauen kann - er muss dazu nur zur Schutzhütte spazieren und einmal rundherum laufen.
Übrigens Schutzhütte. Mit Arbeitsende fing es an zu regnen. Da beeilte sich eine Gruppe jugendlicher Sportler, in der Schutzhütte Unterschlupf zu suchen. Im Gespräch wurde geäußert, dass vielleicht noch Bänke aufgestellt werden, da war die ausgelassene Zustimmung groß. "Unsere" Schutzhütte, sie erfüllt ihren Zweck!




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Tagesbericht Arbeiten an der Schutzhütte, Dienstag 4.7. 2016

Zunächst wurden die Deckleisten über den Stößen der Bretter des kleinen Vordaches zurechtgesägt, mit Schutzfarbe gestrichen und aufgeschraubt. Und dieses waren die letzten Arbeiten, für die das Gerüst gebraucht wurde.
Ca. 09.30 Uhr begann der Abbau des Gerüstes, und es ist kaum zu fassen: Die drei Munsteraner waren in 1 1/2 Stunden mit dem Abbau fertig und die Gerüstteile lagen sauber an der Straße aufgestapelt. Dunnerlüttchen!
Um 11.15 kam dann noch ein Bürger hinzu, und die bereits zurechtgesägten und bemalten Latten konnten auf die Stöße der großen Dachteile geschraubt werden.
Parallel dazu wurde mit zwei Anhängern und insgesamt drei Fuhren das Gerüst zur Fa. Klötzing gebracht. Keine Frage, das kostenlose Gerüst hat uns die Neueindeckung des Daches überhaupt erst möglich gemacht. Der Fa. Klötzing gilt ein großer Dank.
Um 12.00 Uhr dann Mittagessen - - - nein, die Herren hatten sich entschieden, durchzuarbeiten. Ob da die schlanke Linie und die auch bei uns älteren Herren anzutreffende Eitelkeit wohl eine Rolle gespielt haben? Jedenfalls ging es ohne Pause an die zeitraubende und Genauigkeit erfordernde Kleinteilarbeit am "Hütchen" oben auf dem Dach. Die Tischkreissäge vom Doc wurde entstaubt und leistete eine Arbeit, die dieser Methusalem sicherlich nicht erwartet hatte. Wir schafften dann am Nachmittag ganze 4 Segmente des "Hütchens", beachtlich. Zwei Segmente fehlen noch, die sind morgen dran. Und dann ist das Dach fertig!! Immerhin, heute haben wir so lange gearbeitet, bis das gesamte angelieferte Holz verarbeitet war!
Herr Neumann erschien am Nachmittag und mähte den Rasen vor der Schutzhütte. Wer hat ihm denn diese Idee eingetrichtert? Es sieht jetzt jedenfalls "aufgeräumter" aus.
17.45 Uhr Schluss des heutigen Tages, er war lang und außerordentlich erfolgreich. Das Team darf sich freuen.


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Tagesbericht Arbeiten an der Schutzhütte, Samstag 2. 7. 2016

Es hatten sich für heute nur zwei Personen angemeldet, und die trafen sich auch um 08.00 Uhr an der Schutzhütte. Tja, und dann standen Dr. Detlef Rogosch und Wulf Oelrich da und schauten in den Landregen - und warteten, ob vielleicht weitere Hilfe kommen würde. Denn mit zwei Mann kann nicht gearbeitet werden, drei ist das Minimum. Nun wurde das Smartphone bemüht und Herr Stefan Sorge aus den warmen Federn geklingelt, und er sagte auch sofort seine Unterstützung zu. Und dann kam auch noch Herr Hartwig Mienert - das Arbeitsteam steht!
Um 09.15 Uhr waren die Vorarbeiten erledigt, der Regen hatte gerade aufgehört und es ging langsam an die Arbeit. Gerade, als das Team sich eingespielt hatte und das Arbeitstempo anzog fiel die Elektrik aus. Nanu. Es dauerte, bis der Fehler im Altenheim gefunden war. Eine weitere Kabeltrommel brachte dann den Strom aus der Steckdose im 1. Stock durch das Fenster. Und nun ging es im hohen Tempo weiter. Wir brauchten aber "oben" und "unten" gleichzeitig einen Zollstock und Bleistift, so wurde beides ständig rauf und runter geworfen. Ging auch.
Das Ehepaar Neumann kam zu Besuch und brachte auch noch Getränke mit, Herr Spechtmann wollte wissen, wie die Arbeit ohne ihn weitergimng und Herr Verchau hatte den Zeitungsartikel gelesen und wollte sich ebenfalls informieren.
Als dann um 12.00 Uhr zur Mittagspause aufgefordert wurde - immerhin wartete im DRK Altenheim eine gute Portion auf uns - wurde alternativ vorgeschlagen, bis 14.00 durchzuarbeiten. Gesagt, getan. Und wir schafften es tatsächlich, bis 13.45 Uhr das kleine Vordach mit seinen drei Segmenten fertig zu decken. Toll!! Damit ist das Dach (fast) fertig!!
Wulf Oelrich wird morgen in der Frühe die noch fehlende ca. 120 Schrauben in das Vordach schrauben, und dann ist das Dach (mit Ausnahme des Häubchens und weniger Leisten) tatsächlich fertig!


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Tagesbericht Arbeiten an der Schutzhütte, Freitag 1.7.2016

Um 08.00 Uhr traf das Team ein und der inzwischen routinierte Vorbereitungsgang der Dinge war schnell erledigt. Allerdings war der "Personalbestand" mit zwei Männern und einer Frau zu gering, um zügig arbeiten zu können. Die Vorarbeiten für das Dachhäubchen waren langwierig, weil mit kleinen Teilen gearbeitet werden muss.
Um 09.00 trafen noch zwei Mann ein, und nun ging es flotter. Die Bedachung des Dachhäubchens wurde begonnen, eine mühsame und langwierige Aufgabe. Bis Mittag wurden zwei Felder (von acht) fertiggestellt. Und der Unterschlag wurde noch einmal gestrichen, komplett um das Dach herum. Nun sieht das sehr gut aus, auch der farbliche Unterschied zum Holz des Daches gefällt. Später wird auch das Dachhäubchen in gleicher Farbtönung gestrichen.
Es kamen heute mehrere Besucher. Herr Gero Gellert schaute vorbei, er will später bei den Außenanlagen uns unterstützen. Zwei Besucher des Altenheims schauten vorbei und ließen sich informieren. Und Herr Gerd Engel schaute vorbei - Donnerwetter! Immerhin der erste Besuch eines Vertreters der Stadt, die uns im Vorfeld so geplagt hatte und für die wir uns hier schließlich einsetzen. Und der Bauhof hat das alte Holz abgefahren, DANKE!



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Tagesbericht Arbeiten an der Schutzhütte, 27.6.2016
Um 13.00 Uhr trafen wir uns bei der Schutzhütte und es begannen die Vorbereitungen, Stromkabel verlegen, Geräte bereitstellen, Holz vorbereiten.
Um 13.30 Uhr begann dann die Arbeit des Daches. Da Herr Loppnow leider fehlte mussten wir die Aufgaben völlig neu verteilen, was dann deutliche Startschwierigkeiten brachte. Aber wir - Jess Dietrich, Wulf Oelrich, Stoeckemann und Renate Duensing - hatten das Verfahren bald im Griff: zwei oben auf dem Dach, drei beim Zuschneiden des Holzes und Transport. Dabei passierten dann auch leider Fehler, der Winkel zum Holzzuschnitt wurde falsch bemessen und das gesägte Holz musste wieder abtransportiert und neu gesägt werden. Was seine Zeit dauert. Und das Sägeteam musste auch erstmal den Rhythmus finden.
Ab ca. 14.30 Uhr lief es dann wie am Schnürchen, das Dach wuchs und wuchs. Frau Renate Duensing des Teams schleppte unermüdlich Bretter rauf und teils auch wieder runter, half beim Sägen und allen sonstigen Arbeiten. Chapeau!
Um 16.00 Uhr dann ab in das DRK Altenheim, und es wurde uns ein leckeres Stück Torte, Steußelkuchen und Kaffee geboten, wobei wir den Baufortschritt und den nächsten Arbeitstag beklönen konnten. Die Stimmung war (wieder einmal) echt großartig.
Um 19.00 Uhr wurden dann die letzten Schrauben in das Dachgebälk geschraubt, die Sachen zusammengesammelt und verpackt.
Um 19.30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Wie steht das Fußballspiel zwischen Italien und Spanien?
Heute eine ganz andere Personenzusammenstellung, aber nachdem sich alles eingespielt hatte lief es richtig gut.


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START der Arbeiten an der Schutzhütte, Freitag 24.6.2016
Der Morgen begann mit der Grundlage für unsere Arbeiten, mit dem Abholen der Gerüstteile der Firma KLÖTZING. Ohne dieses von der Firma gesponserte Baugerüst hätten wir nichts ausrichten können.
Mit Hilfe der Firmenmitarbeiter wurden die notwendigen Teile aus dem Magazin im Großen Kamp geholt und auf den firmeneigenen Wagen geladen; von uns Stiftungsaktiven schleppten Frau Heinze, Wulf Oelrich, Albrecht Dieckvoß, von spontan hinzugekommenen helfende Mitbürgern Herr Loppnow, Herr Stöckemann und Jes Dietrich die Metallteile zum Wagen.
Beim Ausladen und Hinaufschleppen des Materials waren Dieter Hüsch und Herr Scheel – auch Bürgerfreiwillige – hinzugekommen. Das Hinauftragen der Gerüstteile zur Schutzhütte, sofort danach auch noch der Bretter werden wird wegen der herrschenden Hitze und der Steigung zum Denkmal nicht so schnell vergessen - immerhin war der Älteste unter uns 80 Jahre alt.
Gleichzeitig wuchs das Gerüst fachgerecht so schnell in die Höhe, dass wir einen erheblichen Zeitgewinn erwarten durften.
Sobald dieses Sicherheit bot, konnte mit dem Abtragen der maroden Dachdeckschicht aus morschen Brettern bis auf die Teerfolie begonnen werden. Dabei zeigte sich, das der Vandalismusschaden doch schlimmer als gedacht war.












S t i f t e r f o r u m - 2 0 1 5


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Das Stifterforum 2015 fand an einem sehr heißen Junitag im Bürgerhaus Munster mit trotzdem zahlreichen Gästen statt: Es galt auch, mit einer Jaresrückschau, das 15-jährige Jubiläum zu begehen.
Dr. Detlef Rogosch stellte die Stiftungsaktivitäten der etzten 12 Monate vor. Er begann mit der Erinnerung an das weite Aufgabenspektrum, das stets auf Munster bezogen sein muß.

mehr über das Forum 2015



Gemeinsam schmeckt es besser!



Stiftungsteam
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Stiftungsteam

Stftungsteam-2
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Stftungsteam-2

Stiftungsteam-3
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Stiftungsteam-3



Angefangen hatte alles schon drei Monate früher, als der Aktivstamm der Bügerstiftung von Munster sich damit befasste, wie denn das diesjährige Bürgerfrühstück ablaufen solle. Denn es war bereits zu einer jährlichen Institution in unserer Stadt geworden.
Und das Motto war auch schnell gefunden: „Für die Kinder der language farm“. Die Bürgerstiftung wollte erneut die Grundschulkinder, die eine einwöchige „language farm“ besuchen, um die Grundzüge der englischen Sprache und des sozialen Zusammenlebens zu vertiefen, unterstützen.
Jede Menge Organisation war gefordert, und Renate Duensing, die bewährte Leiterin dieses Bürgerfrühstücks, brachte alles auf den Punkt zusammen.
Schon zuhause war aber eine Menge Arbeit getan worden: Einkäufe waren zu planen und zu erledigen, Frau Neumann kochte wieder ihre gute Suppe und die Damen um Frau Adamczyk bereiteten heimatliche Spezialitäten.
So wurde am 21. März bereits ab acht Uhr vorbereitet, Tische geordnet, Brötchen geschmiert, Kaffee gekocht, die Speisen und Musik aufgebaut und – und – und.
Und schon 35 Minuten vor der offiziellen Eröffnung trafen die ersten Hungrigen ein, für die sich schnell das gewünschte Frühstück zusammenstellen ließ. Nun aber los!

Alle Tische und Stühle mußten umgestellt werden, die Spieltische beiseitegeräumt
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Saal herrichten

Brötchen  schmieren
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Schmierkommando

Instrumente einrichten
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Musik baut auf


Bildertafel fertig
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Bildertafel

EDV einrichten
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Engel probt










„Mach´ mal voran mit dem Abwasch, die Teller und Tassen werden gebraucht!“
... klang es deutlich nervös in die Mini-Küche.








Unsere Gäste
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c




Nanu, es war doch erst Zehnuhrfünfzehn und unser Bürgerfrühstück hatte gerade erst offiziell begonnen. Und schon fehlten Teller und Tassen? Ein Blick in das Fojer des Bürgerhauses in Munster bestätigte: alle Tische waren bereits besetzt, und es gab noch mehr „Bewerber“ für unser Bürgerfrühstück.





Die Mitarbeiter für das Bürgerfrühstück
Vergrößerung anzeigen Die Mitarbeiter für das Bürgerfrühstück

Nach der Begrüßung stellte sich bei den Mitarbeitern der Bürgerstiftung schnell Routine ein, denn alles klappte: für ein ausgewogenes Frühstück mit Brötchen, Kaffee, Tee und Säften war gesorgt,
Die LINSTEN-Band war richtig gut drauf
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Die LINSTEN-Band war richtig gut drauf

die „Linsten Band“ unterhielt alle mit evergreens und auch aktuellen Schlagern in vorzüglicher stimmlicher und instrumentaler Qualität,

Bürgermeisterin Fleckenstein malt Kinder an
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Bürgermeisterin Fleckenstein malt Kinder an









die Bürgermeisterin mit einer weiteren Dame schminkte die Kinder zum Hasen oder zur Mietzekatze,


unsere „internationalen Damen“ – ein Zusammenschluss
Angebote unserer Gästinnen
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Leckereien Angebote unserer Gästinnen

mehrerer in Munster lebender Damen mit ausländischen Wurzeln – bot Frühstück nach Art ihres Landes an und fand reißenden Absatz,

Suppe und Brötchen bei Frau Neumann und Ehepaar Bohl
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Suppe und Brötchen bei Frau Neumann und Ehepaar Bohl

und wer etwas Währmendes zu sich nehmen wollte konnte sich an der niedersächsischen Hochzeitssuppe von Frau Neumann mit Brötchen bei Bohls gütlich tun.

Frau Heinze röstete Popcorn
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Frau Heinze röstete Popcorn








Und für die Kinder gab es dann noch frisch zubereitetes Popkorn von Frau Heinze, die etwas versteckt im Eingangsbereich eingerichtet war und von den Kindern doch gefunden wurde.









Kein Wunder, dass viele Besucher nicht nur das Frühstück genossen sondern Getränke und Musik zum längeren Klönschnack nutzten.

Schulkinder
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Schulkinder

Schulkinder mit ihrer Lehrerin
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Schulkinder mit ihrer Lehrerin



Dabei sorgten einige Kinder der Grundschule, die für den Aufenthalt in ihrem „language camp“ vorgesehen sind, erst für Gesang mit bunten Pappfiguren



und später dafür, dass das benutzte Geschirr zügig beim Abwasch landete, verkauften auch für ihre Fahrt kleine selbstgebastelte Tütchen und halfen hier und da – sehr höflich, stets freundlich und blitzschnell, wenn sie einmal geschickt wurden.

Vorbildlich:

Mit einer besonderen, beeindruckenden Geschichte stellte Frau Duensing einen Jungen aus unserer Stadt vor: Er hatte sich, um heftigen Streit zu schlichten und um einen Schächeren zu schützen, für einen Schulkameraden eingesetzt und dabei Prügel und Verletzungen - unter anderem im Gesicht - erlitten.

ein munsteraner Held
Vergrößerung anzeigen ein munsteraner Held



Und wer sich über die Bürgerstiftung informieren wollte konnte das natürlich auch tun, durch Gespräche, Unterlagen oder die Videoanzeigen.
Als es dann zum Mittag ans Aufräumen ging stand bereits fest: das Bürgerfrühstück 2015 war (wieder) ein Erfolg!
Das zeigte sich dann auch, als Kassensturz gemacht wurde: durch das Buffet, die Spendenboxen auf den Tischen; die internationale Küche, das Popkorn, die niedersächsische Hochzeitssuppe und weitere Spenden wurde ein Gewinn von 540,70 Euro erreicht, der der Grundschule für das „language camp“ vollständig zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus gingen noch weitere Spenden direkt an die Grundschule ein – ein insgesamt toller Erfolg.
Die Bürgerstiftung mit ihren vielen Mitgliedern freut sich mit den Bürgern, im nächsten Jahr wird es wieder ein Bürgerfrühstück geben.

Text: Wulf Oelrich, März 2015



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Die Bürgerstiftung „Bürger für Bürger“ist Ihre vielseitige munsteraner Stiftung! Als Munsteraner gehört jeder Bürger automatisch dazu.
Wenn Sie wollen: Denn auch Sie können: Mitdenken, mitreden, mithelfen, durch gelegentliche oder regelmäßige Teilnahme.

Es gibt auch gute Möglichkeiten, unsere Bürgerarbeit zu unterstützen! Dazu zwei Beispiele:
Im letzten Jahr warben Familien anläßlich ihrer Todesfälle anstelle von Gebinden für Spenden für Ihre Bürgerstiftung.
Unser Altbürgermeister Adolf Köhte, langjähriges Vorstandsmitglied der Stiftung, bat anläßlich seines Abschieds aus dem Bürgermeisteramt für Spenden für unsere - Ihre - Bürgerstiftung.
Beides haben unsere Stiftung deutlich vorangebracht.

Wichtig: Eine Spendenquittung gibt es natürlich auch, wenn wir Ihre Adresse von Ihnen bekommen.
Für Ihre Geldspenden nutzen Sie bitte das Volksbank-Konto DE 03 2406 0300 2454 4019 00, BIC GENODEF1NBU. Schreiben Sie in das Verwendungszweckfeld, für welche Aufgabe Sie spenden möchten. Oder benutzen Sie das Wort „Zustiftung“; wenn Ihr Geld für immer auf unser Sparkonto bleiben soll, aber seine Zinsen für Ihre/unsere Arbeit genutzt werden sollen.
Eine Spendenquittung gibt es natürlich auch, wenn wir Ihre Adresse haben. Die Verwendung der Spenden werden von der Finanzaufsicht regelmäßig überwacht.
Bleiben Sie uns bitte auch weiterhin treu!





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Ende September gabe es im Bürgerhaus zur Lopau-Fahrt eine gemeinsame Nachlese von Kindern, Eltern, Großeltern und den Aktiven der Bürgerstiftung.


Teilnehmer und Veranstalter blicken zurück auf die Lopaufahrt
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Lopau-Fotoshow im Bürgerhaus

Gebannt hängen ihre Blicke an der Leinwand: Die Kinder der Radtour „Lopau-Diplom“ erlebten nocheinmal spannende Momente der drei Lopau-Tage: 22 km am Truppenübungsplatz entlang strampeln, dann durch die Felder stoppeln, Haus „Fangbeutel“ erobern und kennenlernen, sich zusammenraufen, die Lagerfeuer aus selbst zersägten Totholz und Ästen unterhalten, Stockbrot backen, „Nachtwanderung“, Schlafanzugparty, die Mahlzeiten im Freien, das Erforschen der Umgebung (um vielleicht doch noch ein Handy-Netz zu finden )und dazu die Handybotschaften untereinander.

how to get the DVD
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Renate Duensing informiert

Auch ihre Eltern und Großeltern sehen nun in Bildern, was die Kinder ihnen an Aufregendem erzählt hatten: Der spannende Vortrag des Forstbeamten über das Leben in Wald und Heide mit echten, ausgestopften Viechern, und dann das richtige Fällen einer richtigen Buche mit der Motorsäge.

Toll auch die Geschicklichkeitsprüfungen zum Lopau-Diplom, die bewiesen, daß unsere Kinder bei aller moderner elektronisch geprägten Lebensweise körperlich etwas „draufhaben“. Die Urkunden gab es bei der Rückkehr aus Lopau auf dem Friedrich-Heinrich-Platz.

Für die Frauen und Männer der Bürgerstiftung, die für diesen Erinnerungsnachmittag im Bürgerhaus Kuchen, Kakao, Kaffee und andere Getränke auf herbstlich geschmückte Tische gezaubert hatten, ist dieser Nachmittag der Lohn für ihre Mühe bei der Vorbereitung und Begleitung der Lopau-Aktion; anerkennend berichten sie, daß die Kinder auf der Tour sich nicht hatten nur bedienen lassen; sie waren durchweg eifrig an der Arbeit im Haus, bei den Mahlzeiten und am Ende bei der Reinigung der Waschräume und Toiletten sowie der Schlafräume beteiligt.

Besucher
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Lopau-Fotoshow-Nachlese: Besucher


Diese Kaffee-und-Kuchen-Veranstaltung mit Fotoshow bringt den Kindern ein Aufleben der Erinnerung und somit doppelte Freude an der Teilnahme.


Am Ende der Veranstaltung bekommen sie von der Bürgerstiftung die Bilderstrecke auf CD geschenkt und können sich so Erinnerungsbilder ausdrucken lassen.


Ach ja: Für einen kleinen Obolus für die Kasse der Bürgerstiftung können die Erwachsenen die lebhafte Fotoshow auf DVD beim Vorstand (nach-)bestellen, so daß ihre Kinder auch später noch die Erinnerungen an die lebhaften Stunden in Lopau 2014 auffrischen können.

Sie unterstützen zudem mit den 6 Euro pro DVD die Arbeit der Bürgerstiftung, der die Stadt keine finanzielle Unterstützung geben darf.

(X.2014 - Dr. Albrecht Dieckvoß)



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Im Rahmen des diesjährigen Kinderferienprogrammes war die Bürgerstiftung auch am 13. August 2014 wieder mit 15 Kindern zum Lopau-Erlebnis mit Fahrradfahrt, Übernachtungen im Haus "Fangbeutel", Wanderung, Spielen und "Lopau-Diplom"gestartet.

teilnehmende Kinder und ihre Betreuer
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Lopau-Diplom 2014


Viele Überraschungen der einfachen Art hatten den Kindern in diesen drei Tagen mehr geboten als ein Vergnügungspark: Holz für ein Lagerfeuer sägen und herbeischaffen, vielfältige Spiele, nächtliche Geisterstunden, Walderlebnisse, Wettbewerbe und Schmutzigwerden bis zum Geht-nicht-mehr.
Am Freitag waren sie dann wieder alle wohlbehalten zurück.



Übrigens: Hilfen - besonders auch von jungen Eltern und Leuten - sind immer willkommen!
Vielleicht haben Sie einmal Lust, unseren Kindern zu helfen?!
Rufen Sie unsere Aktiven an!
Juni 2014



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Stifterforum 2014: Stiftungsarbeit erfolgreich und informativ präsentiert



Stifterforum-Vortäge
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Engel präsentiert Stiftungsarbeit

Der Vize-Vorsitzende Gerd Engel informierte am 31. Juli anläßlich des diesjährigen Stifterforums die anwesenden Spender und Unterstützer über die reichhaltige Bürgerstiftungsarbeit des vergangenen Jahres.

Mittels einer gemeinsamen PPT-Präsentation der Bürgerstiftung und Vertretern der Spendenempfänger beschrieb er ein buntes Mosaik unserer vielfältigen ehrenamtlichen Arbeit .


Wir möchten Sie mit unserem jährlichen Arbeitsbericht auf dem Stifterforum ermuntern, uns mit Ideen, Hilfen und Spenden zu unterstützen.




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Stiftungsratsmitgliedin Renate Duensing in Vorstand aufgestiegen



vom Stiftungsrat in den Vorstand gewählte BÜrger
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gewählter Vorstand 2014

Unsere langjährige Aktivistin Renate Duensing ist die erste Frau im Vorstand.
Sobald Frau Fleckenstein ihre Arbeit als Bürgermeisterin aufnimmt, werden somit zwei Frauen im Stiftungsvorstand sein, weil Bürgermeister(innen) automatisch gesetzt sind.

Das Foto zeigt die derzeit vom Stiftungsrat in den Vorstand gewählte Bürgerin und die Bürger: von links: Hartwig Mienert, Renate Duensing, Gerd Engel und Dr. Detlef Rogosch.

[ausrichtung=rechts]Juni 2014



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[ausrichtung=mitte]So sieht es aus, wenn die kleinen Kickboxer sich über eine 500€-Spende freuen.


Bürgerstiftung übergibt 500€
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Kickboxer freuen sich über die Spende

[ausrichtung=block]Der Vorstand der Bürgerstiftung - soweit auf diesem Bild sichtbar - honoriert die hervorragende Arbeit des Herrn Hait und der Kickboxer.
Die Kickboxerschule hat schon in den vergangenen Jahren große Erfolge bei der Einbindung von Jugendlichen und ihren sportlichen Entwicklungen gehabt und setzt sie bei den Jungen und Mädchen fort.









Impressum



Für den Text verantwortlich

Dr. med. Albrecht Dieckvoß, 29833 Munster, Am Hunnenberg 3, Telefon 05192-887716,

Bürgerstiftung Munster
Rathaus
Wilhelm-Bockelmannstraße
29633 Munster

info@buergerstiftung-munster.de

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