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2016: DasStiftungsprojekt "Altes Ehrenmal im Oertzetal" kommt ins Rollen



Seit Jahren modert das Dach des entwidmeten Ehrenmales im Oertzetal, das 1988 im Rahmen der Ersten Niedersächsischen Landesausstellung "Natur im Städtebau" erstellt wurde, damit man von dort oben einen Blick ins Oertzetal, auf den gleichzeitig angelegten Kinderspielplatz und die uralte St. Urbani-Kirche haben kann.
Es war für Monate zum Lager für Drogennutzer geworden, die sogar die Haube auf der Spitze angezündet hatten.
Brandschaden durch Drocgenmenschen, die hinter der Hütte ihr Stammlager gefunden hatten
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Brandschaden Schutzhüttendach, Rückseite

Vandalen hatten vor Jahren das Dach der Schutzhütte angesteckt
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Durch Feuer zerstörte Dachhaube, auch die Wassersperrplane und das Holz sind hin


Seit über einem Jahr mühte sich unsere Stiftung bei der Stadt um die Erlaubnis und um finanzielle Unterstützung, das Dach reparieren zu dürfen.
Die Erlaubnis haben wir, eine Mitfinanzierung konnte unsere extrem klamme Stadt nicht bieten.
Während die Bürgerstiftler jetzt sich anstrengen zu planen und durch unsere Mitbürger finanzielle und handwerkliche Hilfe zu bekommen
gefährdet die feuchte Jahreszeit die Dachbalken und den Stützpfeiler.
Bei der letzten öffentlichen Stammtischrunde wurde besprochen, das Dach notdürftig abzudecken, damit die Hölzer abtrocknen und zur Bearbeitung beurteilbarer auf Schäden würden.


NOT-OP ZUM SCHUTZ DER TRAGENDEN TEILLE DES DACHES:
Angesichts der angekündigten Schlechtwetterperiode stiegen die Stifterfreunde am vergangenen Samstag (25.4.) kurzentschlossen auf das Dach der Schutzhütte im Oertzetal, um mit einer Plane die angebrannte Dachhaube abzudichten.
Das morsche Deckholz erwies sich als rutschig und gab schlechte Standfestigkeit
Vergrößerung anzeigen Bei der windigen Arbeit auf dem Dach der Schutzhütte (Foto W. Bohl)

Der Schaden erwies sich als größer, als man von unten hat sehen können. Starke Windböen kündigten den nahen Regen an und fuhren immer wieder unter die Plane.
Derweil berieten andere von ihnen am Fuße des ehemaligen Ehrenmales mit einem der Erbauer des Daches von 1988, wie man das Dach wirksam, aber für die Bürgerstiftung tragbar, sanieren könne.
Dabei festigte sich die Erwartung, dass das Dach mit Hilfe weiterer Munster zugewandter Bürger in diesem Sommer zu reparieren und einzudecken gelingen werde.
Den anschließenden Platzregen konnten die Bürgerstiftler schon unter dem abgesicherten Dach abwarten und die nächsten Schritte entscheiden.
26.04.2016 Dr. A. D.







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1.) Herrscher über kleine Klötzchen <- Abgeschlossen!

Stadtmodellmannschaft
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Wieck

Die Häuslebauer unter der Leitung von Frau Elfie Wieck, Martin und Alexander, hatten Munsters Stadtmodell fehlende Siedlungen hinzugefügt, andere Gebiete mit Farben aufgefrischt. Hier im Bild das Rathaus (Mitte) und die Baustelle Stadthaus
Eine Anpassung der Stadtansicht war dringlich nötig geworden.
Harald Süß als shr aktiver Streiter für die Bürgerstiftung hatte Herrn Rektor Franzen im Rahmen der Bürgerstiftungsarbeit für die Hauptschule den Vorschlag gemacht, das Stadtmodell durch eine Gruppe von interessierten Schülern auf den neuesten Stand zu bringen. Diese Fördermaßnahme ist ein kleines Mosaiksteinchen im erfolgreichen Wandel der Hauptschule zu einer lebhaften Einrichtung gewesen.
Nicht nur handwerklichen Pusselei war gefordert gewesen, sondern auch ein pädagogischer Ansatz umzusetzen: Der bewährte Stadterklärer Süß zeigte und erklärte bei einem Spaziergang durch die Innenstadt und einer Radtour durch die weiteren Bezirke die Veränderungen der Stadt und brachte den Hauptschülern die baulichen Stadtgeschichte näher. Die Schüler setzten mittels Fotoapparat und Inspektion die aktuellen Ansichten am Modell um.
Urbanikirche seitlich
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Stadtmodell-Kirche

Neue Straßen waren zu malen, Bäume zu fällen und Häuser zu entfernen, Bäume zu pflanzen, Klötzchen zu schleifen und zu bemalen – auch das im Bau befindliche Stadthaus war schon ins Auge gefaßt.
Dieses kleine Projekt belegte dank der Beteiligten ein guter Hinweis auf die Vielseitigkeit von Hauptschülern wieder einmal.
Aufstellungsort des Stadtmodell ist der Eingansbereich des Rathauses vor dem Bürgebüro.
(geändert 25.10.2012, Dieckvoß


2.) Projekt-Kette_ Volle Halbtagsgrundschule Am Hanloh - abgeschlossen!

Puppen aus Hanloh
>>> Hausaufgabetreff
Clipart: zwei Schulkinder


Dieser Hausaufgabentreff war ein neues, besonders schönes, aber anspruchsvolles Projekt der Bürgerstiftung Munster und der Vollen Halbtagsgrundschule Am Hanloh gewesen.
Es wurde unter der Leitung
im Lehrerzimmer
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Renate Duensing

von Frau Duensing
in Zusammenarbeit mit Herrn Rektor Karl Schmidt und seinen Lehrern! durchgeführt.
Leider ist es beendet, da die Hanlohschule keinen Klassenraum mehr zur freien Verfügung hat und weil Herr Rektor Schmidt es seinen Kollegen nicht mehr zumuten mag, zusätzlich zu dem reichhaltigen täglichen Aufgabenanfall auch noch freiwillig nachmittags abwechselnd in der Schule Aufsicht zu führen.
Das ist sehr schade für die Kinder, besonders für die der Siedlung Am Hanloh.

Es war:
Schön, weil es den Kindern ermöglichte, an vier Tagen in bekannter Umgebung ihre Hausaufgaben zu machen, freiwillig, im Tempo selbstbestimmt, im Gespräch bei gegenseitiger Unterstützung Erfolgserlebnisse zu sammeln und mit anderen zu spielen.

Schön,weil Munsteraner mit Bürgersinn und Liebe zu den Kindern diese dabei unterstützen konnten, ohne daß sie ausgebildet sein mußten.

Schön, weil die Kinder (und auch deren Eltern?) erlebten, daß Menschen aus Munster ihnen beistanden, aus reiner Freude am Helfen und aus Bürgersinn.

Wir alle wissen, daß Helfen viel (!) Fraude macht. Über ein Dutzend Bürger waren inzwischen aktiv geworden.

Getreu dem Wahlspruch der Bürgerstiftung "Bürger für Bürger" hatten wir mit etwas Glück die Möglichkeit, unseren munsteraner Kindern ein gutes Beispiel für ihr Leben zu geben.

Bis jetztwar der Hauptschultreff gut besucht!. Nicht nur von den Kindern, sondern: Die Zahl der kinderlieben Munsteraner in ihren Gruppe war deutlich gestiegen.

geändert 20.9.2012 Dieckvoß


Puppen aus Hanloh
>>> Schwimmkurse für Grundschüler - seit Jahren sehr erfolgreich
Nachdem das Lehrschwimmbecken in der Süllbergschule seinerzeit aufgrund der Weisung des Landkreises „rückgebaut“, also abgerissen, worden war, hatten die Kinder zu lange keine Möglichkeit mehr, im Rahmen der Schule rechtzeitig Schwimmen zu lernen. Schon der Weg zum Allwetterbad hätte die Schulstunde verbraucht.
Viel zu viele Kinder, die heute nicht Schwimmen können, zeigen das Dilemma.


Mit den Augen der Schüler
Seit 2010 haben sehr viele von uns Schülern der Grundschule am Hanloh „Seepferdchen“und mehr Prüfungen gemacht.
Seit das Lehrschwimmbecken der Süllbergschule vor Jahren ausgebaut worden war, hatten wir Schüler keinen Schwimmunterricht mehr! Schon der Weg zum Allwetterbad hätte unsere Schulstunde verbraucht.
Nun helfen uns die Stadtwerke Munster-Bispingen zu unseren Seepferdchen-Abzeichen.
Gerd Engel überprüft die Namen der Schüler
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Warten auf Einlaß

Wichtig sind aber vor allem die Großen von der DLRG, Gerd, Klaus und Rainer, Karin und Ilona, denn die wollen uns das Schwimmen beibringen – ehrenamtlich!
Vielleicht finden unsere Eltern das ja auch so cool wie wir und machen auch mal etwas Ehrenamtliches bei uns in der Schule. Oder sie helfen anders bei der Bürgerstiftung mit, oder spenden ein bißchen.

Gruppe von oben
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Badeszene-1

Schwimmen zu können ist ja, sich über Wasser halten zu können, solange man will, oder tauchen zu können, solange man Puste hat – und sich traut. Die von der DLRG sind voll groß und stark; da haben wir keine Angst. Und Spaß soll es mit ihnen auch machen, sagen sie wenigstens.
Schwimmenlernen macht uns stark und mutig. Wir können später allein ins Schwimmbad gehen! Überhaupt muß man ja schwimmen können, zum Beispiel, wenn man mal in die Ostsee will, oder später eigene Kinder hat!
Wenn die Schwimmkurse sind, brauchen wir keine Schwimmreifen mehr!
Und unsere Eltern brauchen auch keine Angst mehr um uns zu haben.
Das alles, weil es Frauen und Männer gibt, die uns Kindern jede Woche einmal zwei Stunden ihr Können und ihre Freizeit schenken – ein prima Geschenk!
Wir glauben, wenn wir groß sind, machen wir auch sowas für andere Kinder - oder so!

Wir danken Euch von der DLRG und Frau Duensing von der Bürgerstiftung!

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